Watoto - Sponsoren

Sponsoren


Viele haben uns bei diesem Projekt unterstützt. Auf dieser Seite möchten wir uns bei denen bedanken, die einen außergewöhnlichen Beitrag geleistet haben. Die Firma Lettern Partners GmbH aus Düsseldorf hätte es verdient, auf der Sponsorenliste an erster Stelle geführt zu werden, hat sie doch das Projekt von Beginn an mit großzügiger finanzieller und personeller Unterstützung begleitet. Ohne solche Hilfe würden die Mekaela Academies nicht existieren.

Liebe Paten, Ihr seid hier nicht aufgeführt, denn die Liste würde zu lang. Aber wir sind sehr stolz auf unsere zahlreichen Paten aus Dänemark, Deutschland, England, Kenia, Lettland, Luxemburg, Niederlande, Norwegen, Österreich, Polen, Schweiz, Spanien, Tschechien, Ungarn und den USA.
 

Unsere Sponsorenliste, aus Gründen der Objektivität in alphabetischer Reihenfolge. Bitte melden, falls wir jemanden vergessen haben.

 

Laura, Alina, Jessy und Hannes bei der HerstellungSeit 1998 sammeln Eva Morgenstern aus Breitbrunn und ihre Schulkinder emsig wie die Honigbienen jedes Jahr Geld für unser Projekt. Die Kinder backen Kuchen und Kekse oder kochen Marmelade aus Erdbeeren und verkaufen sie dann am Elternsprechtag oder auf dem Schulbasar.

Dieses Mal haben sich Laura, Alina, Jessy und Hannes mit großem Fleiß an die Arbeit gemacht.

 
Hannes und Vivien beim VerkaufBislang wurden auf dieser Seite alle Bilder mit den Kindern veröffentlicht, die bei den Aktionen mitgeholfen hatten. Nach all den Jahren nähme das zuviel Platz ein, daher werden hier immer nur die aktuellen Bilder zu sehen sein. Liebe, fleißige Schüler der Grundschule Breitbrunn-Gstadt, die Ihr in den Jahren zuvor so toll mitgeholfen habt, Ihr habt dafür hoffentlich Verständnis.

Nachdem die Marmelade hergestellt war, haben Hannes und Vivien auf ihrem Schulflohmarkt schließlich alle Gläser verkaufen können. 220 Euro sind so für die Kinder in Ukunda zusammengekommen.

 
Julia. * 3.10.86. Waage.In Kenia lernten wir Julia Baumüller aus München kennen. Das war im April 1998, und Julia war gerade 11 Jahre alt. Anstatt am Pool zu liegen, wollte sie sich lieber mal die Manuel Alexander School anschauen, und so fuhren wir eines Tages gemeinsam zur Abschlußfeier der Schule. Nach geduldigen zwei Stunden in brütender Hitze teilte Julia uns mit, daß sie die Patenschaft für ein Kind zu übernehmen gedenke. Ihre Mutter fand das völlig in Ordnung, aber bitte sehr, wegen des Geldes nicht hinter der Mama verstecken.

Und so begab es sich, das Watoto e.V. seit 1998 auf eine Patin stolz sein kann, die im Alter von damals 11 Jahren die Entscheidung traf, aus eigenen Mitteln einem kenianischen Kind eine Schulausbildung zu ermöglichen. Julia bezahlt die Patenschaft vom Taschengeld und von dem, was sie sich sonst noch dazuverdienen kann. Das macht einen sprachlos, oder?

 
Fußballmannschaft der JungsDie Fußballmannschaft der Jungen in Trikots, die vom DFB gespendet wurden. Fußball- oder Turnschuhe fehlten (wenigstens im April 2000) noch, und so spielen die meisten Kinder barfuß. Wir werden versuchen, das so bald wie möglich zu ändern.

Nachtrag: Jungen- und Mädchenmannschaften sind Dank CP Compartner aus Essen seit Mai 2001 komplett mit Fußballschuhen ausgestattet - vielen Dank auch.

 

 
Sommerfest in DampIm Juli 2000 führten Gerd und Simone Blanke während des jährlichen Sommerfestes des Internats für körperbehinderte Kinder in Damp eine Sammelaktion durch.

Nur damit klar wird, wer da wem geholfen hat: Körperbehinderte Kinder und  ihre Angehörigen haben mehr als DM 1.500 für unsere Schulen gespendet. Das ist stark!

Die Blankes und ihre Kollegen von der Unternehmensgruppe Damp waren bis 2007 eine große Stütze unseres Projektes, sie hatten bis dahin u.a. schon mehr als 20 Patenschaften auf die Beine gestellt und im fast die komplette Finanzierung und den Bau der Lulu High School realisiert.

 
Hallo Watotoprojekt ,

Danke, daß sie sich die Mühe gemacht haben, unsere Adresse ausfindig zu machen. Wir hatten ganz vergessen, einen Brief zu schicken. Ihre Annahme, daß das Geld aus Micha und Sascha Gerloff aus Bernaueinem Basar stammt, ist richtig. Ich (Sascha) sollte einen Vortrag über Coca Cola halten. Deswegen habe ich mich mit Coca Cola in Verbindung gesetzt und mir Werbemittel besorgt... (Cola, Federmappen und Broschüren). Da der Vortrag aufgrund meiner Landesmeisterschaft in Judo nicht stattfinden konnte, suchten wir nach einer vernünftigen Variante, diese Sachen anzubieten. Als bestes schien uns, die Cola und das andere für einen guten Zweck zu verkaufen. Wir suchten im Internet nach Projekten, die Kindern helfen, fanden Ihre Seite und waren von Eurem Vorhaben begeistert. Wir druckten die Seiten und legten sie beim Verkauf aus, zusätzlich gestalteten wir ein Plakat , welches auf dem anliegenden Foto zu sehen ist. 

Auf dem Grundschulfest und dem Jubiläumsfest meines Judovereins veräußerten wir (Michael, mein Bruder und ich) die Cola und die Federmappen für einen Spendenbetrag der Teilnehmer. Natürlich erzählten wir auch über Euer Projekt. Die Käufer entschieden, wie viel sie spenden wollten. So kam es, daß manche Leute DM 5,00 für eine Cola "spendeten". Selbstverständlich legten wir auch noch einen Monatsbetrag unseres Taschengeldes dazu (Anm. vom Watoto-Team: Gar nicht selbstverständlich).

P.S.: Wir hoffen, daß Coca Cola nichts gegen diese Art der Werbung einzuwenden hat. Gefragt haben wir sie nicht.

Micha und Sascha Gerloff aus Bernau, wir haben uns über Euren Brief gefreut. Ganz große Klasse von Euch, Jungs, Danke!

 
Markus Stuttgarter Messe 2002Markus in Hochform am Mikrophon: von 2000 bis 2003 wurde in Stuttgart auf der Messe "Heim + Elektronik" für Watoto Geld gesammelt, oder besser: verdient. Fünf anstrengende Tage lang wurden Tastaturen, Mäuse und sonstiges Computerzubehör an Messebesucher verkauft und versteigert. Dank dieser Veranstaltungen kamen insgesamt mehr als EUR 100.000  zusammen, davon wurde z.B. der Bau der LPS finanziert.

Unser besonderer Dank gilt den freiwilligen Helfern, die so hart gearbeitet und die Veranstaltungen zu einem Erfolg verholfen haben: Sascha, Gina, Frank, Tatjana, Kerstin, Gaby, Sven und Alex.

 
Vertreter der Willy-Brandt-Schule bei der Scheckübergabe an FrankJedes Jahr organisieren die SV und Lehrer der Willy-Brandt-Schule in Übach-Palenberg einen Benefizlauf zu Gunsten wohltätiger Zwecke. Am 23. Juni 2004 machten sich die Schüler für Watoto auf den Weg und sammelten die phantastische Summe von EUR 4.500,00 ein. Die Kinder bewiesen nicht nur Durchhaltevermögen, sondern auch ein ganz besonderes Verantwortungsgefühl: mit dem Geld soll eine Patenschaft finanziert werden, und die Schüler wollen ihren Schützling auf seinem Weg begleiten.

Eine tolle Aktion war das, und wir freuen uns mächtig darüber, daß Ihr diese Aktion in den folgenden Jahren zu Gunsten von Watoto wiederholt habt. Insgesamt kamen so bisher 16.500 Euro zusammen. Großartig, Danke! (Bitte auf das Bild klicken für eine Ansicht in XXL)

 
ATSV WU10 Mädchen Basketball Team 2009Seit 2006 unterstützt die Basketballabteilung des Ahrensburger Turn- und Sportvereins (ATSV) den Schüler Brian Njuguna. Einmal im Jahr wird anlässlich des großen Basketball Mini-Turniers Geld für Brian gesammelt. Bei dem Turnier kämpfen mehr als 30 Mannschaften der Altersklasse bis 12 Jahre ein Wochenende lang um Pokale, Ruhm und Ehre. Die Veranstaltung ist sehr gut organisiert und bei den Kindern sehr beliebt. Hier ein Bericht des Watoto Turniers des Jahres 2008.

Brian ist selber Basketballspieler, und es ist sein Lieblingssport. Inzwischen hat er es Dank der Unterstützung des ATSV und der "Minis" bis ins Gymnasium, die Lulu High School, geschafft und wird in 2010 sein Abitur machen. Vielen Dank and die jungen Sportler und besonders an die Organisatoren des ATSV rund um Stefan Möller. (Bitte auf das Bild klicken für eine Ansicht in XXL)

 


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